• Jugend forscht an der FAMS

          • 5 Schülerinnen der FAMS nahmen am 21. Februar 2025 im Dorniermuseum Friedrichshafen am Regionalwettbewerb Südwürttemberg von Jugend forscht teil.

            Die jungen Forscherinnen haben sich seit Oktober 2024 in der Jugend forscht AG von Birgit Maurer mit selbst hergestelltem Schleim und mit natürlichem Holzschutz beschäftigt. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in einer Dokumentation zusammengefasst und auf dem Wettbewerb einer Fachjury in einem Vortrag präsentiert. Beide Teams konnten die Jury mit ihren Projekten überzeugen und freuen sich über zwei 3. Plätze in der Sparte Jugend forscht junior, wo sie sich als einzige teilnehmende Grundschüler immerhin mit allen Schülern bis einschließlich 14 Jahren messen mussten. Mit den wunderbaren Schleimvarianten konnte das Projekt „It’s magic: Slime! sogar zusätzlich den Zonta-Preis zur Förderung von Mädchen in Wissenschaft und Technik gewinnen.

            Als am Nachmittag des Wettbewerbs die Ausstellung der Projekte für die Öffentlichkeit geöffnet wurde, haben die 5 jungen Forscherinnen voller Begeisterung ihre Projekte den vielen interessierten Zuschauern vorgestellt.

            Der Wettbewerb Jugend forscht dient dazu, dass sich Schüler Fragen stellen, lernen, an diese wissenschaftlich heranzugehen, mit Rückschlägen bei der Forschung umzugehen und auf dem Wettbewerb konstruktive Rückmeldung zu ihren Projekten zu erhalten. Und, am allerwichtigsten: Der Spaß und die Neugier für die Naturwissenschaften sollen geweckt werden.

        • Hoher Besuch in der FAMS Langenargen, ...
          • Hoher Besuch in der FAMS Langenargen, ...

          • 07.12.2023 10:07
          • ... denn Bischof Nikolaus beehrt die Kinder
          • Große und leuchtende Kinderaugen gab es auch in diesem Jahr am 6. Dezember zum Nikolaustag in der Franz-Anton-Maulbertsch-Schule in Langenargen zu bestaunen, denn der heilige Bischof Sankt Nikolaus hat sich gemeinsam mit seinem Helfer, dem Knecht Ruprecht auf den langen Weg von Myra in der Südtürkei nach Langenargen gemacht.

            Mit hoher Mitra, rotem Gewand und seinem langen Hirtenstab besuchte er die einzelnen Klassen und sprach mit den Kindern über seine Insignien und erzählte auch eine Legende aus seinem Leben. Die Erstklasskinder erfuhren, warum am Nikolaustag Obst und Nüsse in die Stiefel gesteckt werden, den Zweitklasskindern wurde nahegebracht, wie Nikolaus seine Heimatstadt aus der Hungersnot rettete, den Drittklasskindern erzählte er, wie er überhaupt Bischof in Myra wurde und für die Viertklasskinder hatte er eine Geschichte dabei, in der gezeigt wurde, dass Nikolaus allen Menschen half.

            Selbstverständlich durfte er die Kinder auch sehr für ihr Verhalten und ihr Arbeiten in der Schule loben, worüber sich der heilige Sankt Nikolaus besonders freute. Auch so manches Gedicht wurde dem Nikolaus und Knecht Ruprecht vorgetragen und sorgte dadurch für eine stimmige und feierliche Atmosphäre.

            Zum Schluss leerte sehnlichst erwartet Knecht Ruprecht seinen üppig gefüllten Sack, in dem lecker duftende Klausenmänner nur darauf warteten, unter den Kindern verteilt zu werden. Diese wurden dankenswerter Weise vom Förderverein der Franz-Anton-Maulbertsch-Schule für die Kinder ermöglicht.

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